Kevins letzter Tag

Freitagmorgen. Die letzten beiden Tage sind mal wieder wie im Flug vergangen, und in meinem Postfach finde ich eine Mail von Kevin – nein, der Junge sitzt trotzdem auf seinem Platz – mit einem Entwurf für ein Praktikumszeugnis. Während ich nach meinem Ordner mit dem Zeugniscode suche, öffnet sich die Tür und Susi von der Poststelle streckt ihren Kopf herein.

Mit der Poststelle – auch liebevoll Tratsch- und Mobbing-Zentrale, kurz TuMZ genannt – teilen wir uns zwei von insgesamt nur vier abschließbaren Toiletten im ganzen Haus. Dieses Privileg ist jedoch relativ, denn unsere Herrentoilette ist des öfteren defekt. Susi schaut Ralf eindringlich an, und als dieser ihren Blick erwidert, zwinkert sie ihm kurz zu und verschwindet wieder.

Kevins Zeugnisentwurf liest sich gut, muss jedoch unbedingt in die offizielle Zeugnissprache übersetzt werden. Bekannterweise ist es sowohl im öffentlichen Dienst als auch in der freien Wirtschaft äußerst ratsam, einen eigenen Entwurf einzureichen, wenn man ein a) unmissverständliches b) aussagekräftiges Zeugnis c) möglichst noch vor dem Erreichen des Rentenalters bekommen möchte. Bei meinem letzten eigenen Zwischenzeugnis musste der vielbeschäftigte Kollege vom Personalamt auch nur noch zwei kurze Sätze – zur Bewertung von Leistung und Verhalten – selbst formulieren. Als ich dann in genau diesen beiden Sätzen einen Tipp- und einen Rechtschreibfehler fand, meinte Bruno nur, es sei doch irgendwie unrealistisch, von einem Beamten, der unter dem ständigen Druck der Daseinslegitimierung den ganzen Tag Solitär spielen müsse, Perfektion zu erwarten. Nun ja – eigentlich sollte ja die automatische Rechtschreibüberprüfung schon längst auf allen Rechnern installiert sein, aber dafür ist bekanntlich der völlig ausgebrannte Kollege Ralf zuständig…

Apropos Ralf: Der ist inzwischen auffällig unauffällig in Richtung Toilette verschwunden…

»Musst du nicht für die Schule zusätzlich noch einen Praktikumsbericht schreiben?«, fällt mir gerade ein. Natürlich muss Kevin das, und hätte ich heute Morgen meine Brille geputzt, wäre mir auch der diesbezügliche Entwurf in der Mail aufgefallen…

Als Ralf wieder zurückkommt, hat er ein auffällig breites Grinsen im Gesicht und bemerkt beiläufig, dass das Männerklo mal wieder defekt sei, die Damen aber nichts dagegen hätten, wenn wir ihre Toilette mitbenutzten.

Kurz vor Feierabend – und der folgt freitags immer sehr dicht auf den Arbeitsbeginn – geht Kevin noch aufs Klo. Als er zurückkommt, wirkt er etwas irritiert: »Auf der Fensterbank vom Frauenklo liegt ein benutzter Pipi Langstrumpf…«

Nein – das glaube ich jetzt nicht: Das benutzte Kondom auf der Damentoilette. Und ich dachte immer, dies sei nur ein Klischee, eine urbane Legende, in die Welt gesetzt von sexuell frustrierten Putzfrauen mit Penisneid und Jokaste-Komplex. Aber da sieht man mal wieder: Jede noch so unglaubliche Geschichte hat einen wahren Kern.

Und die besten Geschichten schreibt ohnehin das Leben. Wer dabei gut aufpasst, braucht manchmal einfach nur ein paar Namen zu ändern, und schon hat er etwas Unterhaltsames zu erzählen. Dies gilt natürlich nicht für Mein Praktikant Kevin, denn diese Story ist – und das erkennt selbst ein Beamter mit Gehirnprothese – völlig aus der Luft gegriffen. Oder wie eine Arbeitskollegin meiner Frau, selbst im öffentlichen Dienst tätig, immer zu sagen pflegt: »Nein – solche Menschen gibt es nicht…«

Kevins siebter Tag

Dienstagmorgen. Dienstag ist der Tag nach Montag, und montags habe ich – nein, nicht Männerabend, sondern – Bandprobe. The Nervous Wrecks nennen wir uns, und dieser Name hat durchaus einen Bezug zu unserer Musik. Da ich am Morgen danach manchmal noch ein wenig taub bin, hätte ich nun beinahe überhört, dass sich die Tür öffnet und Holger von der Brot- und Spiele-Fraktion eintritt.

Holger gehört zu jener aussterbenden Art von Menschen, welche noch großen Wert auf Rituale legen. Jeden zweiten Montag meldet er sich telefonisch krank, und auch an den restlichen Tagen lässt er Chaos und Müßiggang keine Chance: Um 7:00 Uhr chippt er an der digitalen Stechuhr ein, um anschließend das Dienstgebäude für einen einstündigen Spaziergang wieder zu verlassen. Gegen 8:00 Uhr betritt er frisch gelüftet sein Büro, schaltet Computer und Kaffeemaschine ein und verschwindet für eine halbe Stunde in Richtung Toilette. Um 8:30 Uhr begrüßt er seinen gerade eintreffenden Chef und smalltalkt mit diesem kaffeetrinkenderweise bis 9:00 Uhr.

»Ich hoffe, ich störe nicht…« Mit diesen Worten wendet er sich direkt an mich, obwohl ich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht für sein Problem zuständig bin. »Stören ist relativ,« entgegne ich ihm, »wo brennt’s denn?«

Für einen kurzen Moment schaut er in die Richtung des Kollegen Ralf, um dann doch das Gespräch mit mir fortzuführen: »Ich habe doch diese neue Word-Version bekommen…« – »Freu dich, die hat nicht jeder bekommen, denn jede einzelne Lizenz kostet Geld…« – »Das ist ja gut und schön, aber mit jeder neuen Version kommen neue Funktionen hinzu, und ich verliere so langsam den Überblick!«

Es gibt Momente, in denen man auf Polemik verzichten und echtes Mitleid mit Beamten zeigen sollte: »Ja, über die Benutzerfreundlichkeit von Word kann man tatsächlich geteilter Meinung sein, aber die wichtigsten Funktionen findest du dort, wo sie schon immer waren.«

Eigentlich ist ja Ralf der Ansprechpartner für die Office-Programme, aber der liebe Kollege ist seit seiner letzten Gehaltserhöhung so sehr mit privaten Dingen beschäftigt, dass er für nichts anderes mehr Zeit hat und jeden abwimmelt, der nicht in der Hierarchie über ihm steht. Sämtliche Beschwerden über ihn prallen einfach so an ihm ab, und ich wette: Trotz alledem wird man ihn eines Tages zum Abteilungsleiter machen…

Da Holger auch Kevin anschaut, fühlt sich der Junge ermuntert, sich in das Gespräch einzuklinken: »Die wichtigsten Funktionen finden Sie auch im Kontextmenü…« – »Kontextmenü?!?« – »Ja, ganz einfach: Markieren Sie, was Sie bearbeiten möchten, gehen Sie mit dem Mauszeiger darüber und drücken Sie die rechte Maustaste.«

Holgers Gesicht verfinstert sich schlagartig: »Die rechte Maustaste?!? Damals im Lehrgang haben wir aber nur die linke gelernt… Ich verlange eine Schulung in der rechten Maustaste!«

Da Kevin natürlich nicht weiß, wie er auf diese blödsinnige Forderung reagieren soll, ergreife ich wieder das Wort: »Eine solche Schulung gibt es nicht. Wir zeigen dir, wie es geht. Kevin, hättest du nicht Lust…?«

Holger wartet erst gar nicht auf Kevins Antwort: »Nein!!! Ich verlange eine ordentliche Schulung! Und wenn ich die nicht bekomme, beschwere ich mich beim Personalrat!« Brüllt’s und rennt wutschnaufend davon…

Kevins sechster Tag

Montagmorgen. Der eine oder andere wird es sich schon gedacht haben: Kevin hat sämtliche Einladungen falsch herum eingetütet – also mit der Empfängeradresse nach hinten. Der Junge sitzt nur grinsend da, und Bruno meint, er habe so was schon öfter erlebt. Ist das jetzt Dummheit? Konzentrationsmangel? Oder vielleicht nur Protest? Während ich mich frage, ob es im Zeitalter der elektronischen Kommunikation möglicherweise Jugendliche gibt, die keine Schneckenpost mehr kennen, öffnet sich die Tür und der Terror in Person tritt ein: unser Anzug- und Krawatten-Kompetentling – kurz: AuKK.

Nein – wir haben nichts gegen seinen Kleidungsstil, denn Menschen in Führungspositionen müssen schließlich auch repräsentieren. Allerdings verstehen wir unter Führung nicht unbedingt das grundlose Zusammenscheißen von Mitarbeitern, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken.

Ich selbst bin von diesem Führungsstil bis jetzt verschont geblieben, was jedoch nicht bedeutet, dass ich nicht auch unter AuKK zu leiden hätte: Seitdem er weiß, dass ich studiert habe, kommt er gelegentlich vorbei, um mir intelligente Gespräche aufzuzwingen. Da mir jedoch – wie den meisten Menschen – die Gabe fehlt, mich in einer sachlichen und objektiven Art und Weise über Dinge zu unterhalten, die nicht Teil meiner eigenen Lebenswirklichkeit sind, versuche ich immer, das Gespräch auf dienstlich relevante Themen umzulenken. Sein Perlenkettchen hat mir mal zugeflüstert, er lege mir genau dies als Zurückweisung seiner Person aus – was ihn jedoch nicht davon abhält, es trotzdem immer wieder zu versuchen. Leider ist gegen den Terrorismus dieser weltfremden Spinner noch kein Kraut gewachsen…

»Herr Meiser, Sie haben doch studiert…« Au Backe – jetzt unbedingt die Ruhe bewahren! Klar habe ich studiert, und für gewöhnlich arbeite ich montags als Rechtsanwalt, dienstags als Chirurg, mittwochs als Psychotherapeut, donnerstags als Architekt und freitags als Luft- und Raumfahrtingenieur. Und bei schlechtem Wochenendwetter biete ich eine kostenlose Computer-Hotline mit kombinierter Telefonseelsorge an. Was darf’s denn heute sein?

»Ich habe gerade erfahren, dass wir eine …ähm… Hohmpäitsch haben…« Au Backe – jetzt ja nicht grinsen oder laut loslachen! »Könnten Sie mir mal zeigen, wo ich das finde und wie ich es bediene?«

Unfassbar! Du Knalltüte hast mich doch hauptsächlich wegen der Internetpräsenz eingestellt! Schon wieder vergessen? Oder unterschreibst du blind alles, was deine Tupperpartymaus dir auf deinen Schreibtisch legt?

»Sorry, aber ich habe heute einen vollen Terminkalender… Kevin, könntest du nicht…?« Ja, er könnte nicht nur theoretisch, sondern er kann und will auch. Mir fällt ein Stein vom Herzen…

Kurz vor der Mittagspause kommt Kevin zurück. »Naaa…? Drei Stunden Einführung in die Hohmpäitsch…?!?« – »Ach, nach einer halben Stunde oder so wollte er, dass ich ihm alles ausdrucke.« – »Alles?!?« – »Alles…«

Kevins fünfter Tag

Freitagmorgen. Freitag ist der Tag nach Donnerstag, und donnerstags ist Männerabend. Normalerweise hat dieses Ritual keine Nachwirkungen, da wir es schon seit über zwei Jahrzehnten praktizieren und immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Doch heute Morgen ist alles anders, denn vor mir sitzt Kevin.

Nein – der Junge selbst ist mir durchaus sympathisch. Das Problem liegt ganz woanders: Die Langeweile in seinen Augen macht mir bewusst, dass auch ich nun meine Unschuld im Umgang mit Praktikanten verloren habe.

Ein Blick in mein Outlook verrät, wie dies geschehen konnte: Über zwanzig Termine und Besprechungen alleine in den vergangenen drei Tagen! Leider ist insbesondere bei Planungsgesprächen die Anwesenheit von Praktikanten oftmals unerwünscht. Ich frage mich gerade, warum dies so ist, als sich die Tür öffnet und Susi von der Poststelle eintritt.

Susi ist eine sehr sportliche Kollegin. Sie legt jeden Morgen die 1 km lange Strecke von ihrer Wohnung zum Mitarbeiterparkplatz mit ihrem Pkw zurück, um den anschließenden 2 km langen Weg vom Parkplatz zum Dienstgebäude zu Fuß zu gehen. Dies erscheint umso sportlicher, wenn man weiß, dass dieser Fußweg wieder an ihrer eigenen Haustür vorbei führt. Bruno hat mal erwähnt, sie tue dies erst, seitdem sie den neuen Sportwagen fährt. Und da sage noch einer etwas gegen Sportwagenfahrer…

Susi hat gerade über 500 Einladungen ausgedruckt und fragt an, ob Kevin diese eintüten könne. Ich überlasse diese Entscheidung Kevin, da mir die Ausbeutung von Praktikanten und Azubis gegen den Strich geht, und zu meinem eigenen Erstaunen willigt der Junge ein. Susi zeigt ihm noch, wie man eine Einladung faltet, so dass die Empfängeradresse in dem hierfür vorgesehenen Fenster des Kuverts sichtbar ist, und anschließend macht sich Kevin scheinbar frohen Mutes an die Arbeit.

Kurz vor Feierabend – und der ist freitags bereits um die Mittagszeit – ist Kevin mit dem Eintüten fertig. Als ich gerade von der Toilette zurückkomme, werde ich Zeuge einer filmreifen Szene: Susi kommt wutschnaubend die Tür herein, knallt Kevin den Karton mit den kuvertierten Einladungen vor die Füße und brüllt mit mindestens 100 Dezibel: »Sag mal, bist du geistig behindert oder was?!?«

Völlig perplex frage ich, was denn los sei, aber Susi rennt nur kopfschüttelnd davon. Bruno beugt sich über die Kuverts, schüttelt ebenfalls den Kopf und kommt mit einer beschwichtigenden Handgeste auf mich zu: »Das willst du jetzt nicht wirklich wissen… Nein, lass es… Das hat Zeit bis Montag… Wir holen jetzt die Mädels ab und gehen essen…«

Kevins erster Tag

Montagmorgen, 8:30 Uhr. Es lebe die gleitende Arbeitszeit! Welch ein Privileg! Den lieben Kolleginnen und Kollegen, welche entweder verbeamtet sind oder aus sonstigen pädagogisch fragwürdigen Gründen keine Angst um ihren Arbeitsplatz zu haben brauchen, ist überhaupt nicht bewusst, wie gut es ihnen geht. Nun ja – ich will nicht mit dem Finger auf andere zeigen: Als Produktionsarbeiter wäre ich wohl auch schon längst gefeuert worden…

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin kein Langschläfer. Im Gegenteil: Als Hobbyfotograf stehe ich gerne mit der Sonne auf, um das Licht der Goldenen Stunde zu nutzen. Und heute war das Spiel der Farben und Schatten mal wieder so wunderschön, dass ich nicht umhin konnte, mit der Stechuhr zu feilschen.

Bei diesem Job kommt es ohnehin in erster Linie auf die Ergebnisse an, und wenn ich nicht gerade einen Termin habe, interessiert es niemanden, wann ich anfange. Ich muss lediglich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt – der mir persönlich leider nicht bekannt ist – auf mein Stundensoll kommen. Und auf irgendeine mysteriöse Art und Weise scheint mir dies immer wieder zu gelingen…

Ebenso mysteriös ist auch die Tatsache, dass mein dienstliches Postfach übers Wochenende mit unzähligen E-Mails überflutet wird, obwohl meine Kernzeiten hinlänglich bekannt sind. Kevin meint zu diesem Thema, dass – äh – häääh…??? – Kevin…? Kevin…?? Who the eff is Kevin???

Erst jetzt fällt mir auf, dass der Praktikantenplatz vor meinem Schreibtisch besetzt ist. Wie konnte ich das nur übersehen? Liegt das wirklich nur an dem hohen Verkehrsaufkommen in unserem Büro? Oder bin ich – wie Schatzi meint – tatsächlich reif für die Couch? Oder gar für die Insel? Oder kommt die Insel doch vor der Couch?

Ich komme erst gar nicht dazu, über diese Frage weiter nachzudenken, denn kaum habe ich Kevin in diesen heiligen Hallen willkommen geheißen, öffnet sich die Tür und mein Chef tritt ein. »Moin Herr Meiser, darf ich Ihnen Ihren neuen Praktikanten vorstellen?«

Das ist mal wieder typisch. Neue Praktikanten werden selten angekündigt, und Ausbildungsinhalte muss man sich aus dem Hut zaubern. Warum fülle ich den Bewertungsbogen nicht gleich am ersten Tag aus?!?

Oder hat man mir Kevin in Wirklichkeit doch angekündigt? Wurde mir der Ausbildungsplan vielleicht als PowerPoint-Präsentation zugeschickt, welche ich sofort gelöscht habe, weil ich aus Angst vor Repressalien durch unsere Frauenbeauftragte grundsätzlich keine PowerPoint-Dateien mehr öffne? »Ach ja,« meint der Kollege Bruno später in der Mittagspause an der Döner-Bude, »Kevin ist ein Neffe vom Chef…«

Sowas hätte ich mir eigentlich denken können. Aus dieser Sippe gibt es nämlich viele Däumchendreher in unserem Haus. Irgendwo in räumlicher Nähe zu unserem Dienstgebäude muss sich wohl das Nest befinden…

In der allgemeinen Ruhe der nachmittäglichen Siesta komme ich dann endlich mal dazu, mich mit meinem neuen Praktikanten zu unterhalten. Auf welche Schule er denn gehe, und ob er schon berufliche Pläne habe. Netzwerkadministrator wolle er mal werden. An seiner Schule übe er schon mal in der freiwilligen Computer-AG.

Na klar, Netzwerk-Administrator. Deswegen hat man ihn auch zu mir geschickt. Ich bin hier nämlich – unter anderem – der Web-Administrator, und das hat bekanntlich auch etwas mit vernetzten Computern zu tun. Laut Bruno könnte aber auch das Wort Administrator, dessen Bedeutung selbst den Alpha-Varianten des Homo sapiens officialis kaum bekannt ist, schuld an Kevins Zuweisung an mich sein…

Ach nee, Gymnasium am Waldteich. An dieser klassischen Penne habe auch ich – zur Verwunderung aller Akteure und Zuschauer – mein Abitur gemacht. Zu meiner Zeit unterrichteten dort noch autistische Zombies, welche Selbstgespräche in toten Sprachen führten und Frank Zappa für einen mexikanischen Revolutionsführer hielten.

Und ab morgen werde ich Kevin schon irgendwie beschäftigen. Irgendetwas gibt es immer zu tun…